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Erstellung der Bestandsanalyse und Handlungsempfehlungen zur integrierten Quartierserneuerung der Fritz-Erler-Siedlung in Kreuztal

Der Wohnungsbestand der Fritz-Erler-Siedlung liegt unmittelbar nördlich des Stadtzentrums von Kreuztal. Die vor etwa 30 Jahren errichtete Wohnanlage mit ca. 700 Wohneinheiten hat eine Reihe von Potenzialen, aber auch deutlich erkennbare Defizite. Da außerhalb der Siedlung nur wenige Sozialwohnungen in der Stadt Kreuztal existieren und der Anteil an Mietwohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden insgesamt gering ist, hat der Wohnungsbestand der Fritz-Erler-Siedlung stadtweit große Bedeutung zur Versorgung einkommensschwächerer Bevölkerungsgruppen. Um dem Wohnungsbestand der Fritz-Erler-Siedlung nachhaltige Entwicklungsperspektiven zu eröffnen, bedarf es angesichts der genannten Rahmenbedingungen einer integrierten gebietsbezogenen Erneuerung. Die PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO entwickelt gemeinsam mit den lokalen Akteuren – neben der Eigentümerin LEG NRW insbesondere die Verwaltung und Politik der Stadt Kreuztal – eine derartige Quartierserneuerung unter Einbeziehung baulicher, sozialer und organisatorischer Bausteine. Das Erneuerungskonzept stellt unterschiedliche, ggf. alternative Entwicklungspfade dar, die stufenweise realisierbar sind. Der Bericht ist damit eine Grundlage für weitere Schritte zur Quartierserneuerung, auch zur Akquisition von Fördermitteln bei den zuständigen Ministerien.

Zeitraum: 2004
Auftraggeber: LEG Wohnen Remscheid GmbH
Partner: BASTA - Büro für Architektur und Stadtentwicklung, Dortmund

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