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Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzeptes für die Stadt Salzgitter

In 13 Pilotstädten der alten Bundesländer werden im ExWoSt- Forschungsfeld "Stadtumbau West" Strategien gesucht, wie Stadtentwicklung bei einem Rückgang der Einwohnerzahlen, Wohnungsleerständen und Deindustrialisierung sinnvoll und nachhaltig betrieben werden kann. Die Stadt Salzgitter ist als "Stadt in Strukturkrise" mit hohen Wohnungsleerständen als Hauptindikator für die Notwendigkeit eines Stadtumbaus eine der Pilotstädte. Als ersten Schritt eines längerfristigen Stadtumbau-Prozesses ist durch die PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO und seinen Partnern ein "Integriertes Stadtentwicklungskonzept" (ISEK) erarbeitet worden, das städtebaulich- stadtplanerische mit soziodemographischen und wohnungswirtschaftlichen Untersuchungen zusammenführt und die daraus resultierenden Projekte unter finanziellen Gesichtspunkten erfasst. Auf Basis dieser genauen Analyse werden realistische Kostenplanungen und Fördermöglichkeiten der Stadtverwaltung an die Hand gegeben. Auf Grund des auf Beteiligung zielenden moderativen Ansatz des ISEK welches von Anfang an die Projektentwicklung und Umsetzung von Stadtumbauprojekten als Ziel hatte, ist ein erstes Modellprojektrojekte des Stadtumbaus in Salzgitter bereits in die weitere Förderung aufgenommen worden.

Zeitraum: 2003-2004
Auftraggeber: Stadt Salzgitter
Partner: GOS - Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH, Kiel; AS, Dierk Grundmann, Braunschweig

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